Archive for the ‘Breslau Rallye’ Category
Breslau Rally pictures
Bilder der Breslau im Netz gefischt…
Die Polen mit den orangefarbenen T-Shirts haben ihre Bilder online gestellt.
Und auch hier gibt es viele lustige Fotos zu sehen.
http://www.terenowo.pl/public_html/N…06&Item id=36
http://www.terenowo.pl/public_html/N…07&Item id=36
http://www.terenowo.pl/public_html/N…08&Item id=36
http://www.terenowo.pl/public_html/N…09&Item id=36
http://www.terenowo.pl/public_html/N…11&Item id=36
http://www.terenowo.pl/public_html/N…12&Item id=36
Rally Breslau 2009
Schnellste Frau der Rallye…und in den Top 5 der schnellsten Männer
Immer wieder vorn vorweg gefahren, als Erste an Checkpoints oder sogar im Tagesziel… das macht soviel Spaß!!!
Ein um 49 Sekunden verpasster Tagessieg war ebenfalls ein Highlight. Und dabei auch noch selbst navigiert. Das kann ja nicht jeder von sich sagen. Wie Überall…Trittbrettfahrer gibt es reichlich. Obwohl ich nicht verstehe, warum sie zu einer Roadbook-Rallye fahren, wenn sie keine Lust haben zu navigieren. Das ist mein größtes Vergnügen, je schwieriger, desto lieber, denn es gibt nicht soviele Rallyes, wo die Navigation so schwer ist.
Auch der Franzose auf dem Dritten Platz ist so einer. Er ließ sich die ganze Woche von seinen Freunden den Weg zeigen. Und am Ende legte er Protest ein, damit ich nicht auf dem 2.Platz lande und er auf den 4. rutscht.
In der zweiten Wertungsprüfung der Marathon-Etappe fuhr ich nach 750m – dem Roadbook folgend – nicht über die mit Flatterbändern abgesperrte Brücke, sondern in den Fluss. In der Annahme, wenn der Veranstalter die Brücke sperrt, dann muss der Fluss passierbar sein. Ein Irrtum…der Wasserstand war so hoch, dass der Fluss für Motorräder nicht zu überwinden war.
Niemand außer mir versuchte diese Flussdurchquerung, alle nahmen die gesperrte Brücke. Nachdem ich mein Bike – mit Hilfe der 3 Franzosen – aus dem Fluss geborgen hatte (die dann natürlich auch über die gesperrte Brücke weiterfuhren) und das Bike dann wieder trockegelegt hatte, fuhr ich zurück zum 2.Start und bat dort um einen Neustart. Gleiches Recht für alle.
Beim Briefing war angekündigt worden – für alle unpassierbaren Flüsse gibt es Umfahrungen, diesen hatten sie offensichtlich nicht kontrolliert.
Wenn alle die Brücke nehmen, dann will ich das auch tun. Wenn es danach eine Strafzeit gibt, ok, dann haben sie alle. Aber ich will nicht die einzige Doofe sein, die sich ans Roadbook hält. Ich bekam einen neuen Start und ich fuhr die Etappe ins Ziel. Zwischen der ersten und der zweiten Startzeit lagen 30 Minuten für Baden, Bergen und Trockenlegen.
Da die Auswertung durch Sportident nicht wirklich zeitnah kam und dann auch noch den ersten und nicht den zweiten Start berücksichtigte, wurde in der vorläufigen Ergebnisliste für mich Platz 6 nach 7 Etappen ausgewiesen. Nicht Platz 4, wie es dann in der berichtigten Liste war. Danach plante der Franzose nämlich seine Strategie, auf der letzten Etappe nicht alles zu geben und fuhr langsamer, als er hätte fahren können, denn er nahm an, er hätte genug Vorsprung auf mich. Ist klar.
Tatsächlich war ich über die Woche insgesamt 9 Minuten schneller als er…
Also legte er Protest gegen meinen zweiten Start bei der Marathon-Etappe ein. Das Reglement sähe so etwas nicht vor. Ich hätte mir dadurch einen Vorteil verschafft, der ihn als Franzosen diskiminiert… es wäre das erste Mal, dass ein Franzose so weit vorn wäre (ist ja auch das erste Mal eine Frau so weit vorn, aber das fand er nicht so toll…).
Die Orga entschied für ihn und ich landete auf Platz 5 der Gesamtwertung.
Obwohl der 5. Platz natürlich ein für mich großartiges Ergebnis ist bin ich enttäuscht. Denn der 2.Platz - trotz des verpassten Checkpoints – ist einfach noch ne Nummer besser.

Ansonsten war es eine tolle Woche, die Orga hatte ein schweres Erbe anzutreten – nicht überall gelang es auf Anhieb, aber alle haben sich sehr viel Mühe gegeben.
Mein Dank geht an alle, die daran gearbeitet haben, uns eine tolle Woche zu bereiten, die fast nie schlafen konnten und jederzeit ein Lächeln oder Schokolade bereit hielten.
Ohne euch wäre die Rallye nicht möglich.
Ich bin sicher, beim nächsten Mal wird es deutlich harmonischer laufen und freue mich schon darauf, mit Nummer 5 zu starten.
Das diese Nummer auch gut läuft hat uns Robert gezeigt, der als Einziger alle Checkpoints gefunden hat und sehr verdient den Ersten Platz einfuhr. Ich habe ihn an zwei Tagen verfolgt und es hat super viel Spaß gemacht, mit ihm zu fahren.
Meine 250er musste ganz schön kämpfen, das nasse Wetter machte den tiefen Sand extrem schwer und ich dachte häufiger an meinen neuen Motor…oohhh, hoffentlich hält der diese Vollgas-Quälerei auch durch. Es ging so oft einfach über Kilometer nur Vollgas…da tun sich die größeren Motoren deutlich leichter.

Unbedingt wieder dabei sein muss Fritz, von ihm habe ich eine großartige Massage bekommen.
Auch das Offroad-Hospital mit den mobilen Stationen – ob auf 4 Rädern oder auf 2 Rädern- ist immer wieder perfekt organisiert und bringt Sicherheit beim Fahren.
Zu allen weiteren Fragen, die über die Woche aufgetaucht waren:
Ja, ich fahre schneller als bisher…ich habe ja auch viel trainiert.
Ja, ich navigiere selbst, ich nehme mir doch nicht mein größtes Vergnügen.
Nein, ich kenne weder die Strecke noch habe ich die CP-Koordinaten ehe ich sie auf der Roadbookstrecke gefunden habe.
Nein, ich trage den Nagellack nicht dafür, um in Schlamm- oder Wasserlöchern ohne Handschuhe zu winken, damit mir geholfen wird. Ich mag es einfach nur gern leiden.
Ja, ich mache meinen Service selbst, aber nicht, weil ich es den Jungs mal so richtig zeigen will, sondern weil ich genug Zeit habe. Hätte die Rallye mehr Marathon-Etappen hätte ich auch einen Mechaniker dabei.
Nein, ich hätte selbst nicht erwartet so weit vorn zu landen, meine Vorstellung lag bei einer Platzierung in den Top 20.
Ja, ich finde es toll, so weit vorn zu fahren. Es ist großartig, das ganze Fahrerfeld anzuführen

Hier gibts den Youtube Breslau Channel… für alle, die ihn noch nicht über die offizielle Rallye Seite gefunden haben.
Breslau 4. Etappe
Die 2009er Breslau läuft für Tina-Puppe super
Der neue Motor in der kleinen Yamaha liefert Bestleistung!
Am Montag konnte Tina die Etappe als 2.te beenden, gestern als 7.te und gerade eben hat sie angerufen, sie ist heute die erste im Ziel gewesen. Ob sie die Etappe auch gewonnen hat, wissen wir erst am abend. Bei Hansy unter www.marathonrally.com kann man schöne Bilder der "Breslau" sehen und soweit vorhanden, gibt es auch die Tages-Ergebnisse.
Henk Knuiman ist leider gestürzt und hat sich Elle + Speiche kurz vor dem Handgelenk gebrochen. Er ist schon auf dem weg nach Hause. Gute und schnelle Besserung wünschen wir Dir Henk!
Soviel für heute!
Viele Grüße Marion
Dresden Breslau Etappe 1
Der zweite Teil der ersten Etappe führte uns wieder auf die Prolog Strecke vom Morgen. Die Streckenführung wurde um ein paar Schleifen erweitert…quasi round the houses und auch durch die alten Häuser. Mir hat es super gefallen, richtige Enduro-Sektionen. Die Hubbel vom Morgen waren von den Autos und Trucks extrem begradigt worden. Da gab es für die Bikes keine Probleme mehr.
Allerdings war ein weiteres Loch geflutet worden- mit dem durften die Autos schon im Prolog Bekanntschaft machen. Extreme Mumpe bei der die Schwierigkeit darin bestand am anderen Ende wieder hinaus zu kommen.
Mein Bike lief übrigens hervorragend, nachdem dieser Anfängerfehler vom Morgen beseitigt war.
In der ersten Runde fuhr ich bei der Ausfahrt genau gegen einen Stein, der sich im Matsch versteckt hatte. Es waren aber sofort zwei Jungs von der Orga zur Stelle, um mir ein wenig Zughilfe zu geben.
Die zweite Runde lief da deutlich besser, während sich die anderen Fahrer auf der linken Spur stauten nahm ich die rechte Spur und konnte ohne große Probleme am anderen Ende wieder aus dem Matsch rutschen.
Das Bike und meine Stiefel sahen nicht so verlockend aus, als das ich sie ohne kleine Wäsche hätte anfassen mögen…die erste Fahrt nach dem Ziel führte mich also zur nächstgelegenen Shell Tankstelle, wo ein freundlicher Tankwart mein Bike kärcherte. Großartiger Service. Da fahre ich gern wieder hin.
Die Ergebnisse werden sicher noch eine Weile benötigen…die nächste Fahrerbesprechung gibt es auch erst morgen früh um 7:30 Uhr.
Canon Kamera-Express.nl Rally Team auf der Dresden-Breslau Rallye 2009
Meine 250er, die am Ende der Tuareg-Rallye mit einem abgerissenen Ventil ausgefallen war ist wieder startklar. Sie hat einen neuen gebrauchten Motor bekommen, den ich bei http://www.enduroteile.com/ gefunden habe. Also eigentlich hat sie mein Clubkollege gefunden, noch ehe ich überhaupt auf der Suche war. Und er passt perfekt. Ich bin schon sehr gespannt, wie sie die Marathon-Etappen schafft… die eine geht über 580 km, die andere immerhin 485 km. Am Ende der Woche wird sich zeigen, wie gut es lief. Normalerweise liegt es ja immer an der Fahrerin
Die 15. Dresden-Breslau Rallye 2009 ist soeben gestartet. Die Prologrunde ging, wie im letzten Jahr, ueber Stock und Stein Rund ums Messegelände. 2 Runden mussten für den Prolog absolviert werden und es waren richtig schöne Schikanen dabei. Und wie bei einem running gag…direkt vor den Zuschauern ging mein Bike aus und ließ sich nicht wieder starten. Ich dachte ich brech zusammen.
Die Lösung, die Dirk Schuttel fand, ein Kabel vom Bremslicht war nicht gut befestigt und hatte sich auf den Krümmer geschmort. Kurzschluss – Strom tot. Nach endlosen Versuchen lief sie dann schnell wieder, nachdem er den Stecker gezogen hatte.
Zurück im Camp hat mir Henks Mechaniker geholfen und das Kabel gelötet. Ich habe schnell die Sicherung gewechselt und siehe da…sofort springt die Kleine wieder mit dem E-Starter an.
De Prolog hat einen super Vorgeschmack auf die Rallyestrecke gegeben… die 1. Etappe ging in einer Sandgrube am Stadtrand von Dresden schon richtig schön enduromäßig zur Sache. Da gab es Abfahrten, solche habe ich noch auf keiner meiner 3 Breslau Teilnahmen erlebt. Super Klasse!!! Für diejenigen, die sich diese Abschnitte nicht zutrauten gab es eine Chickenline gegen Strafzeit. Auch eine gute Lösung, so findet jeder etwas, was ihm gefällt.
Heute Nachmittag geht es noch einmal für zwei Runden auf die Prolog-Strecke. Diesmal allerdings in Wertung.
Morgen machen wir hier in Dresden noch einen kleinen Charity-Show-Event, dann verlegen wir das Camp nach Hohenmölsen bei Leipzig.
Henk und ich haben noch keinen Dritten Mann für unser Team gefunden. Im Moment versuchen wir, seinen Mechaniker Eldert zu überreden…er sagt, einen Helm habe ich
Er könnte so direkt als Wasserträger unterwegs dabei sein. Bleibt dann das Problem mit dem Auto, das noch keinen Autopiloten hat…
Er ist auf seinem Dakar Bike unterwegs…wahrscheinlich die letzte Gelegenheit es mal ein wenig im Gelände zu bewegen
Results gibt es sicher später bei den üblichen Verdächtigen von http://www.marathonrally.com/
Breslau Rallye News
Auf der neuen, offiziellen Breslau-Seite lest ihr, was es an Neuigkeiten zur Rallye gibt:
15. Abenteuerrallye Dresden Breslau vom 27. Juni bis 05. Juli 2009

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Da sich Klaus Leihener beruflich neu orientiert hat und Franz Aigner sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren wollte, wurde während der Rallye Dresden- Breslau 2008 Albert Grysczuk als Nachfolger vorgestellt. Es kam jedoch zu keiner Einigung zwischen Klaus / Franz und Albert. So beschloss Franz Aigner nach Unmengen von Telefonaten, persönlichen Gesprächen und nach genauer Überlegung die Rallye mit einem neuen Geschäftspartner weiterhin zu betreiben. Seine Wahl fiel in Abstimmung mit Klaus auf Henrik Strasser, der bereits bei den München Marrakesch Rallyes von Klaus teilnahm und seit der ersten Stunde bei der Breslau als Teilnehmer dabei war. Henrik übernimmt den Aufgabenbereich von Klaus, und hat auch bei der Orga – Besprechung am Samstag den 01.11.2008 alle bisherigen Mitglieder der Orga für sich gewinnen können. Diese steht geschlossen hinter der Entscheidung von Klaus und Franz. Die Küche von Marie und Stefan, die eigentlich aufhören wollte, macht unter Henrik weiter. „Wichtig ist, dass eine Rallye wie die Breslau weitergeht, die Strecken und deren Schwierigkeiten bleiben erhalten. Wer der Meinung sei, die Breslau würde jetzt mehr Trophy-Charakter bekommen, der irrt.“ Einige Neuerungen vorab: |
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| Zeitwertung | Diese wird elektronisch durchgeführt, Bordkarten werden durch Transponder ersetzt. Die Starts werden mit Zeituhren und die Ziele mit Lichtschranken versehen. |
| Roadbook |
Für die PKW und LKW werden diese einseitig bedruckt und jeder Tag extra ausgegeben. Für Motorradfahrer soll das Roadbook auf Rollen gedruckt werden. |
| Infopoint | Neben dem Cateringbereich wird in Zukunft ein Infostand sein, wo neben der abendlichen Roadbook-Ausgabe, tagsüber die Orga für Fragen zur Verfügung steht. (z.B. wo ist denn eigentlich der Start, wie weit ist es zu Tankstelle – wie lang hat die offen, wo kann ich frühmorgens den Reifenservice wecken, weil ich Abends den schleichenden Plattfuß nicht bemerkte usw…) |
| Transponderkarten | Jeder Teilnehmer erhält eine Scheckkarte (hat nichts mit dem Transponderkey im Rallyefahrzeug zu tun ) mit dem traditionellen Breslauband. Diese Karten ersetzen die Essensmarken und jeder erhält damit auch die täglich benötigten Roadbooks. Der wichtigste Punkt ist aber, dass die Orga durch die Registrierung bei der Küche, bei der Roadbookausgabe, sowie bei einem am Infopoint bereitgestellten Checkpoint (dort müssen sich alle Teilnehmer nach Zieleinkunft registrieren) feststellen kann, welche Teilnehmer nach Abbruch ins Camp gefahren sind, und sich somit die nächtliche Suche der Lumpensammler wirklich auf die hilfsbedürftigen Teilnehmer konzentrieren kann. Eine Ortung per GPS ist mit diesem System nicht möglich – es dient als persönliche Identitätskarte. |
| Startgeld |
Die Mehrkosten durch Roadbookdruck, Zeitwertung, Transponderkarten, gestiegen Treibstoffkosten und Cateringkosten werden sich 2009 auf ca. 90 Euro belaufen (56 Euro Mehrkosten für die Küche). |
| Onlineanmeldung | Ab Januar 2009 wird auf dieser Seite eine Onlineanmeldung geschaltet. Die Startnummern werden nach eingegangener Anmeldung fortlaufend vergeben, wobei die ersten 10 Startnummern nach alter Tradition für die Vorjahressieger reserviert sind. |
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Genaue Details zu den obigen Punkten werden rechtzeitig auf die Breslau Seite gestellt. Franz und Henrik |
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