TEDx Marrakech

TEDx Marrakech

“How coexistence let me finish my Rally Dakar Adventure”

Tina Meier TEDx Marrakech

Check out my TED-Talk at Marrakesh

 

Tina Meier has been working since 25 years as an auditor for the Internal Revenue Service in Hamburg, Germany and as Business Coach.
She made her live´s dream come true: she is a Rally Dakar finisher on a motorbike.
The Rally Dakar is the worlds hardest marathon offroad rally. 14 days, 10.000 kilometers, 12-14 hours riding per day. Only half of the 180 motorbike riders manage to reach the finish line.
In her third attempt Tina Meier completed 2010 her dream as one of three women in this male dominated adventure.

Her motto „Complaining is silly – either act or forget” made the difference.
With strong commitment, endurance and a big improvisation talent she followed her vision.
In her motivational talks she inspires her audience to follow the call of their passion and extend their comfort zone on the way.
She talks about her experiences in a multi-cultural-team, how she overcame obstacles, deal with defeats and how she motivated herself to continue her way.
Mastering this extreme challenge is only possible with the support of an excellent team and the cooperation of the competitors.
Her conclusion: „Coexistence or no existence“!
As Challenge Facilitator she is empowering her clients with lectures, workshops and trainings to discover their own success-factors to experience their own success-stories with the help of storytelling.

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KTM Adventure Tours

Ladies, die Karpaten locken!!!

Erstmals wird es in 2016 eine KTM Tour für enduro-begeisterte Frauen in meinem Offroad-Paradies Rumänien geben, bei der ich als euer Guide dabei bin.
Rund um den Ort Caransebes werde ich mit euch auf meinen Lieblings-Tracks, durch die Wälder und über die Berge düsen.

Die Tour findet vom 04.-09.07.2016 statt.

Anmeldung und weitere Infos direkt bei KTM.

Packliste Offroad-Ausstattung

Nach einigen Jahren auf dem Bike habe ich es mittlerweile geschafft, die 23 kg Fluggepäck-Freigrenze und meine Offroad-Bekleidung einigermaßen in Einklang zu bringen.
Hier zeige ich euch, was ich immer dabei habe.

Die große KENNY-Tasche (im Bild unter den Klamottenbergen) ist sehr stabil und die Rollen halten schon einige Jahre vollbepacktes Treppe-Runterhopsen aus.

Ebenfalls von KENNY: meine Dirtgirls-Rallye-Jacke, die Dirtgirls-Shirts und Dirtgirls-Hosen, Handschuhe, Werkzeug-Gürteltasche und meine Helm-Tasche (üblicherweise als zusätzliches Handgepäck).

Im Zwiebelprinzip schichte ich je nach Temperaturen und Wetter meine Bekleidung.

Im Gepäck habe ich zum Unterziehen:
normale Unterwäsche, 2 Odlo-Kurzarm-Unterzieh-Shirts mit Stehkragen, 2 lange Unterhosen (bzw. 3/4-Bein),
2 paar Kniestrümpfe (normale und Stützstümpfe, empfehlenswert, wenn es heiß ist – wenn es zu kalt ist, frieren darin die Füße ab ;) ),
1 Buff-Halstuch, ein kleines Windstopper-Turtleneck, falls es frisch wird.

Für den Fall der Fälle im Gepäck:
Windstopper, Regenjacke und Regenhose (alles mit Mini-Packmaß aus dem Lauf- oder Fahrrad-Bedarf).

Für kaltes und regnerisches Wetter habe ich außerdem noch ein dickes Buff mit Windstopper passend für mein Leatt-Neckbrace dabei, KWARK Soft-Shell und Aquashell Shirts und lange Unterhosen und wunderbar warme, wasserdichte Handschuhe aus dem Arbeitsschutz.

Seit 10 Jahren begleiten mich zuverlässig und mit großem Tragekomfort meine maßangefertigten ORTEMA K-COM Knie-Orthesen.

Das ultraleichte LEATT Neck Brace und das LEATT 3DF Soft-Shell-Protektoren-Hemd bieten Sicherheit bei höchstem Tragekomfort und optimalem Bewegungs-Freiraum.

Meine Enduro-Stiefel sind von FORMA und ich liebe herausnehmbare Innenschuhe, um sie gut waschen und trocknen zu können.
In meinen Stiefeln nutze ich MODYF Flexitec-Einlegesohlen für die optimale Gewichtsverteilung auf den Rasten.

Bei meinen Helmen vertraue ich seit vielen Jahren auf die bewährten Offroad-Helme von ARAI.
Dazu passend meine OAKLEY Enduro-Brille.

Bei Reisen in richtig heiße Gebiete, habe ich meine Kühlweste aus dem Feuerwehr-Arbeitsschutz dabei.

Unbedingt ins Gepäck gehört ein mind. 1,5 l großes Camelbak für Wasser, entweder in der Innentasche der Rallye-Jacke oder einem passenden Rucksack.

Im Rucksack ist dann außerdem Platz für
Erste Hilfe Set in wasserdichter Verpackung
eine Beatmungsmaske (habe ich tatsächlich schon einmal einsetzen müssen),
ThermaCare Wärmeumschläge, Bronchicum Lutschtabletten, Spanngurt, Victorinox Multi-Tool, Kabelbinder, Klebeband und ein wasserdichter Ortlieb-Brustbeutel für die Papiere.
Das Handy gehört natürlich auch in eine staub- und wasserdichte Hülle. Dafür nutze ich die von LifeProof.

Abends wird es manchmal richtig frisch, dafür habe ich eine dünne Mütze, einen Dirtgirls-Incognito Windstopper und eine dünne Daunenjacke dabei.

Für unsere Trainings-Einheiten habe ich Nike Trainings-Kegel und unseren kleinen Playmobil Offroad-Helden dabei.

Damit sind die 23 kg mehr als gut ausgefüllt.
Der Rest kommt ins Handgepäck.


Mein mobiles Büro habe ich hier beschrieben.

In meinen Rimowa Salsa Air ultralight, auch vollbepackt dank 4 Rädern noch super leicht zu bewegen, kommen:

Auf jeden Fall die Ortema Knie-Orthesen, denn keine Versicherung ersetzt die Teile im Falle eines Verlustes. Platzsparend passen dann in die Orthesen meine Tasche mit allen Ladekabeln, meine Flip-Flops, meine Zahnbürste und die Tasche mit den Neuland-Markern. Auch das Sonnenbrillen-Etui findet hier einen sicheren Platz.

Auf die andere Seite packe ich ein an Labdoo gespendetes Laptop, das ich zu einem Edoovillage transportiere.
Ausserdem meine normalen Klamotten, meine Kosmetika (im transparenten Kleinkram-Beutel) und mein Lieblingsbuch Komm, ich erzähl dir eine Geschichte

Da ein Viertel vom Handgepäck für die normalen Klamotten reichen muss, habe ich platzsparend in kleinen Packtaschen (z.B. eagle creek ultra light) verpackt, folgende Dinge dabei:
Unterwäsche, Socken, Bikini, Schlafshirt, 2 T-Shirts, 1 dünner Pulli, 2 Tunikas und 1 dünne Hose.

Alle dickeren Sachen ziehe ich auf der Reise an, denn im Flieger ist es sowieso immer zu kalt:
Chuck’s, Stützstrümpfe, Jeans, Gürtel, KidneyKaren, T-Shirt, Kaputzenjacke und ein Schal.
Je nach Wetter evt. noch einen Windstopper dazu.

Meine Papiere und alles, was ich dann noch dabei haben will, kommen in meine Handtasche.

Erfahrungen einer Offroad-Anfängerin im Girls Camp

Ich sitze am Frühstückstisch einer wunderschönen Kasba in Merzouga. Im Fenster mir gegenüber erheben sich die Dünen des Erg Chebbi. Ein spektakulärer Anblick, müsste ich nicht nebenbei den Enduroerfahrungen der anderen drei Teilnehmer des Girls Desert Camps 2015 lauschen. Offensichtlich habe ausschließlich ich den Passus der Reiseausschreibung ernst genommen, wonach „wirklich gar keine Off-Road Erfahrung erforderlich“ sei. Nun hat sich eine homogene Runde routinierter Off-Road-Expertinnen zusammengefunden. Und ich. Für den Fall, dass sich ein kleines Tränchen aus den Augen schummelt, ziehe ich meine Sonnenbrille auf, nicke den optimistischen Zuspruch der anderen DirtGirls höflich ab, trage mich allerdings mit dem Gedanken in den nächsten Tagen eine wunderschöne Sandburg vor unserer Terrasse zu bauen.
Eine Gnadenfrist erhalte ich, als der erste Ausflug in die Dünen zu Fuß stattfindet. Ich bin begeistert. Laufen kann ich, gerne fühle ich den Rest des Tages die Konsistenz der Dünen an der windab- oder zugewandten Seite unter meinen nackten Füßen. Doch auch diese unbeschwerte Zeit geht vorbei, als Tina auf einen Punkt weit außerhalb meiner Rufweite zeigt und dies zu unserer Hausdüne erklärt, an der wir uns „jeden Morgen austoben“ können. Toben stand nicht auf meiner Agenda, aber um nicht destruktiv zu wirken, werde ich behaupten, einmal dort oben zu stehen könnte mein Wochenziel sein.
Und dann fällt auch schon der unvermeidliche Satz „jetzt aber rein in die Klamotten und rauf auf die Mopeds“.
Nachdem ich die Knieschoner nicht über, sondern unter die Hose gezogen habe und Tina meinen Trinkrucksack um 180 Grad gedreht hat, fühle ich mich zumindest optisch als Halbprofi. Dieser Eindruck wird in dem Moment relativiert, als alle um mich herum fröhlich die KTM aufheulen lassen, während ich noch den Zündschlüssel suche…
Um ein Gefühl für die Maschine zu bekommen, drehen wir einträchtig Kreise und Achten, heben mal das linke und das rechte Bein an und zu meiner Erleichterung scheinen alle Teilnehmer dankbar für diese unspektakuläre Aufwärmphase zu sein.
In der anschließenden Mittagspause lädt Tina mich zu einer Trockenübung an einem Türgriff ein – die richtige Position im weichen Sand sei wie Wasserski fahren. Das klappt an der Tür ganz wunderbar.
Und auch im Sand!
Am Nachmittag tasten wir uns durch verspurtes Gelände an den Weichsand heran und schon am gleichen Abend toben sich alle DirtGirls – wie von Tina prognostiziert – an der Hausdüne aus. Meine Sandburgambitionen sind damit nach einem halben Tag unter Tinas Anleitung gestrichen.
Nicht zuletzt aufgrund einer wundervollen, unangestrengten Gruppendynamik, meistern wir im Laufe der Woche ungeahnte Herausforderungen. Und wenn Tina an einer besonders hohen Düne jede einzeln befragt, ob sie fahren oder umkehren will und nur ein DirtGirl bereit ist, das Herz in den Abgrund zu werfen und sich hinterher zu stürzen, dann ist klar: jetzt folgt auch der Rest.
Eine der schönsten Erfahrungen der Woche war, dass ausnahmslos alle DirtGirls die gleiche Strecke gemeistert haben. Das nicht minder schöne: wenn es nicht so gewesen wäre, hätte es sicher nur Trost und Zuspruch gegeben.

Damaris

Einen kleinen Zusammenschnitt unserer Erlebnisse gibt es in diesem Dirtgirls in MarokkoVideo zu erleben…. Musik: “All and all” Tangowerk…die Sängerin Ina düst nebenbei auch durchs Bild…ihr erkennt sie an den blau-pinken Klamotten.

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